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AKTUELLES
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Schweizer Sennenhunde auf dem Ballenberg
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Am Sonntag, 24. Oktober 2010, veranstaltet das Freilichtmuseum Ballenberg ein Treffen der Schweizer Sennenhunde-Rassen, inkl. St. Bernhardshunde. Die Rasseclubs haben die Möglichkeit, sich und ihre Rasse an diesem Tag zu präsentieren. Es werden Vorführungen und Präsentationen der einzelnen Rassen stattfinden. An Infoständen der Rasseclubs kann man sich über die verschiedenen Rassen informieren. Vermutlich wird es auch einen Umzug durch den Ballenberg geben.
Reserviert euch dieses Datum also schon Mal. Ueber eine rege Beteiligung seitens unserer Mitglieder würde sich der Vorstand sehr freuen.
Für die Vorführung im Ring benötigen wir noch Clubmitglieder mit ihren Hunden. Wer gerne mitmachen möchte, evtl. sogar bereits etwas mit seinem Hund einstudiert hat (Kunststücke, Spiele etc.) unbedingt melden.
Kontaktperson:
Cornelia Biedermann,
Tel. 062 296 71 02,
Weitere Informationen folgen.
Der Vorstand
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Vortrag zum Thema "Wann ist Hundezucht erfolgreich?"
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Datum: Samstag, 30. Oktober 2010
Ort: Tierspital Bern, Hörsaal im grossen Lehrgebäude
Zeit: 10.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr
Veranstalter: Institut für Genetik, Vetsuisse Fakultät der Universität Bern
Referenten:
Prof. Dr. Tosso Leeb
Dr. Elisabeth Dietschi
Theresa Mausberg
Themen:
Wichtige Begriffe aus der Zucht
Verschiedene Erbgänge
Problematik von Inzucht
Selektionsmethoden und sinnvolle Zuchtmassnahmen
Einsatz von Gentests
Praktisches Beispiel: Züchten von Nackthunden
Vortragssprache: Deutsch (Unterlagen teilweise auf Französisch)
Kosten: SKG-Mitglieder: Fr. 10.00 (SKG-Mitgliederausweis vorweisen), Nicht-SKG-Mitglieder: Fr. 15.00, zahlbar vor Ort
Der Vortrag ist öffentlich und richtet sich an Züchter sämtlicher Rassen und alle Interessierte. Da die Platzzahl begrenzt ist, bitte anmelden bis zum 20. Oktober 2010 bei C. Ochs, +41 (0)79 777 68 24 oder
Der Vortrag ist SKG-anerkannt und berechtigt zum Eintrag in den SKG-Bildungspass.
Parkplätze vor Ort vorhanden (zentrale Parkuhr)
Einladung zum Vortrag als PDF-Datei
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Unser Stand an der BEA/PFERD 2010
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Nach den ersten zwei Tagen an der BEA ein paar Aufnahmen
unseres Standes und der Crew von 1. Mai 2010.
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Am 3. Mai hatten wir Besuch vom Jodlerchörli Weiher im Emmental.
Sie brachten Kathrin ein Ständeli!


In den vergangenen Tagen haben uns einige ehemalige Züchter
besucht, Schneitenberg, Emmbergboden, Jurarösli, und auch einige aktive
Mitglieder haben den Weg unter die Räder genommen, um die BEA und uns zu
besuchen. Wir freuen uns über jeden Besuch. Allgemein wird erfreut
festgestellt: „Schön, dass ihr wieder einmal an der BEA seid! Wir haben
Euch vermisst!“
Marie-Louise Bill
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VGAS – Verein zur Gesunderhaltung des Appenzeller Sennenhundes und der Förderung des havannabraunen Appenzellers
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Hiermit machen wir unsere Mitglieder darauf aufmerksam, dass es sich bei obgenanntem Verein um eine Interessengemeinschaft handelt, welche eigene Interessen verfolgt und weder dem Schweizerischen Club für Appenzeller Sennenhunde noch der SKG/FCI angeschlossen ist. Der Schweizerische Club für Appenzeller Sennenhunde distanziert sich klar von diesem Verein. Gestützt auf unser Zuchtreglement, machen wir unsere Züchter und Deckrüdenhalter zudem darauf aufmerksam, dass nur angekörte Hunde miteinander verpaart werden
dürfen. Es ist die Pflicht eines jeden, dafür besorgt zu sein, dass dieser Sachverhalt vorgängig einer Belegung abgeklärt wurde. Wer seinen angekörten Hund mit einem nicht angekörten Hund verpaart, muss mit Sanktionen rechnen. Nachzulesen im Zuchtreglement.
Vorstand/Zuchtkommission
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VGAS – Association pour le maintien de la santé des Bouviers Appenzellois et pour l’encouragement au développement de l’Appenzellois brun havanne
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Par la présente nous aimerions attirer l’attention de nos membres sur le fait qu’en ce qui concerne l’Association citée ci-dessus il s’agit d’une communauté d’intérêts, laquelle poursuit ses propres intérêts et qui ne fait partie ni du Club pour Bouviers Appenzellois ni du FCI. Le Club pour Bouviers Appenzellois se distancie clairement de cette Association. Fondés sur notre Règlement nous attirons également l’attention de nos éleveurs et de nos propriétaires de chiens de saillies sur le fait que seuls les bouviers
sélectionnés officiellement pour l’élevage peuvent être accouplés ensemble. Il est donc du devoir de chacun de s’assurer que cette condition soit remplie avant l’inscription. Celui qui permet l’accouplement d’un chien sélectionné avec un qui ne l’est pas encourt des sanctions. Veuillez consulter le Règlement d’élevage.
Comité/Commission d’élevage
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Studie über ektopische Ureteren
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Noch läuft die Studie über ektopische Ureteren. Lassen auch Sie ihre Hündin oder ihren Rüden untersuchen!
Entgegen früherer Annahme kann auch bei einer Hündin die Harnleiter ektopisch sein, auch wenn sie nicht inkontinent ist. Daher wird jetzt sowohl beim Rüden wie auch bei der Hündin ein Ultraschall gemacht. Dabei wird der Hund leicht sediert, aber er kann immer noch laufen. Das ganze Prozedere dauert etwa 2 Stunden. Dabei wird der Hund auch gründlich untersucht, und es wird ihm Blut für die Studie abgenommen.
Ansprechperson:
Frau Bitterli.
Tierspital Zürich
Abt. Fortpflanzungsmedizin
Winterthurerstr. 260
8057 Zürich
Tel. 044 635 81 11/12
Informationen über die Studie über ektopische Ureten. am Tierspital Zürich
Bericht über ektopische Harnleiter.
Bericht über eine Teilnahme an der Studie.
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Ankörung vom 4. Oktober 2009
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Resultate der Ankörung vom 4.Oktober 2009 in Däniken.
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Lebenserwartung unserer Hunde
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Nachfolgender Beitrag wurde von einem engangierten und langjährigen Züchter von Appenzeller Sennenhunden, anhand seiner eigenen Zuchtstätte erstellt. Diese Statistik sei zur Nachahmung empfohlen. Falls weitere 10 Züchter
ähnliches berichten können, hilft das der Statistik und damit dem Image
unserer Hunde.
Lebenserwartung unserer Hunde
Ilko von Kläris Kinder, 15 Jahre alt

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Züchterinformationen
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Das Institut für Genetik, Vetsuisse Fakultät Bern, sammelt Blutproben, um die Entwicklung zukünftiger Gentest zu fördern: Info-Blatt
Die Zuchtkommission ist sehr interessiert daran, dass möglichst viele Appenzeller Sennenhunde eine Blutprobe abgeben würden. Die Blutproben müssen zusammen mit einem Merkblatt eingeschickt werden. Dieses Merkblatt enthält auch Hinweise
zur Einsendung der Blutproben.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Zuchtwart.
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