AKTUELLES

 

 

Schweizer Meisterschaft aller Rassen in Lignières

 


Wir gratulieren Lotti Müller und Annabelle Stern v. Bubenberg zur Teilnahme an der Schweizer Meisterschaft aller Rassen vom 19.-20. November 2011 in Lignières. Auch wenn es nicht ganz so lief, wie ihr euch das gewünscht habt, ihr beide seid ein super Team!!


Der Vorstand

 

Para Agility Worldcup vom 1. - 4. September 2011 in Nijmegen, Holland

 


An der WM Para Agility (Para Agility Worldcup = PAWC) in Nijmegen, Holland, wurde Aurélie Pilet mit ihrem Rüden Arko Stern vom Bubenberg Weltmeisterin in ihrer Klasse (Rollstuhlfahrer). Sie belegte bei allen 3 Läufen jeweils den 2. Rang und das ergab den 1. WM-Schlussrang.





Renate Carigiet mit ihrer Hündin Merlina vom Sunnestärn belegte in ihrer Klasse (stark Gehbehinderte) bei den 3 Läufen folgende Plätze:

1. Tag: 3. Rang mit 1 Fehler
2. Tag: 1. Rang mit 0 Fehler
3. Tag: 5. Rang mit 1 Fehler
Über alle 3 Tage ergab das den 4. WM-Schlussrang.






Renate Carigiet mit Merlina vom Sunnestärn und Aurélie Pilet mit Arko Stern vom Bubenberg:




Wir gratulieren den Hundeführerinnen zu ihrem tollen Erfolg.

 

Bekanntgabe von E-Mail-Adressen

 


Damit wir vom Vorstand in Zukunft wichtige Informationen schneller weitergeben können, möchten wir gerne die E-Mail-Adressen der Mitglieder erfassen. Diese Informationen werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Teilen Sie Ihre E-Mail-Adresse bitte Richard Heim (
) mit. Vielen Dank für Ihre Bemühungen und Ihr Vertrauen.

Der Vorstand

 

BEA 2011

 


Mit grossem Engagement und viel Freude haben Kathrin Stalder und ich geplant und organisiert und uns bereits über die Standeinrichtung Gedanken gemacht. Ganz ungewohnt, trafen Kathrin, Rene Schneider und ich am Donnerstag einen Stand ohne Mobiliar an. Den anderen Klubs und Vereinen ging es nicht besser. Irgendwo hat es ein Missverständnis gegeben und so standen alle Aussteller im Zelt 688 ohne Korpusse und ohne Tisch und Stühle und weiterem Material am zugeteilten Platz. Nach langem Warten, Material hüten und Rücksprache mit dem Messebüro wurde uns im Verlaufe des Nachmittags das fehlende Mobiliar gebracht. Ein grosses Aufatmen und wir konnten unsere Sachen einräumen und den Stand dekorieren. Erfreut stellten wir fest, dass alle vier Sennenhunderassen und die Bernhardiner an der BEA vertreten sind. Nach vielen Jahren sind wir wieder einmal alle zusammen an der BEA! Auch der Präsident der SKG, Peter Rub, und die Geschäftsleiterin der SKG Franziska Rüetschi haben dies bei ihrem Besuch erfreut festgestellt.

Der Publikumsandrang war alle Tage gross bis sehr gross. Besonders an den beiden Samstagen und Sonntagen kamen die Besucher in Scharen. Oft war ein Durchkommen fast nicht möglich und wir mussten uns durch die Menschenmassen zu den gegenüberliegenden Zwingern oder zu den Vorführungen durchkämpfen. Auch an den anderen Wochentagen wurde es uns nicht langweilig. Immer wieder durften wir Auskunft über unsere Rasse geben, Clubartikel verkaufen, Mitglieder oder ehemalige Züchter begrüssen. Zweimal pro Tag hatten wir die Gelegenheit die einzelnen Hunde vorzuführen und die Rassen zu kommentieren. Der Publikumsandrang war jeweils sehr gross und die Kinder und Erwachsenen in den vordersten Rängen der Tribüne wollten nicht aufhören die Hunde zu berühren und zu streicheln.

Wiederum konnten wir neue Kontakte knüpfen, alte wieder auffrischen und Auskunft über Welpen und gedeckte Hündinnen geben. Ohne Zwischenfälle verliefen diese BEA-Tage und es ist uns gelungen während der zehn Tage ein sehr positives Bild von unserem Bläss zu vermitteln.

Wir könnten jedoch keine Hunde vorführen, wenn nicht die Bläss-Besitzer mit ihren Hunden an die BEA kämen und ihre Hunde zeigen würden. Ich möchte hier allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich danken, die sich die Mühe genommen haben und nach Bern an die BEA gekommen sind. Dies sind: Helga Syz, Andrea Stalder, Klär Niederer, Karin Sommer, Liselotte Riesen, Silvia Meister, René Schneider, Rosmarie Krebs, Silvia Sturzenegger, Ursula Keller, Daniela Studer und Kathrin Stalder.

Die BEA 2011 ist Geschichte. Einen Tag Stand einrichten, zehn Tage am Stand Auskunft über die Rasse geben, schöne Gespräche führen, unsere schönen Hunde zeigen, die Hunde vorführen und kommentieren, in elf Tagen 924 km gefahren und einige Stunden im Stau gestanden das war die BEA 2011. Rückblickend kann ich sagen, es waren schöne elf Tage.

Marie-Louise Bill

Appenzeller-Stand.jpg Gefragter-Stand.jpg Kathrin-Helga-Rosemarie.jpg
Klara-Aktion-1.jpg Klara-Aktion-2.jpg Klara-Auskunft-1.jpg
Klara-Auskunft-2.jpg Massenandrang.jpg Wo-Frauchen.jpg

 

Rüdenstatistik 2000 - 2010

 


Eine Statistik über den Rüdeneinsatz in der Schweiz in den Jahren 2000 - 2010.

Kollektive Rechtsschutz-Versicherung

 


Die Rechtsschutzversicherung für Hundehalter - eine Dienstleistung der SKG für ihre Mitglieder

Die SKG hat für ihre Mitglieder eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Alle SKG-Mitglieder sind automatisch und ohne zusätzliche Kosten versichert. Sollte ein Versicherungsfall eintreten, genügt die Schadensmeldung an die Winterthur-ARAG unter Beilage des gültigen Mitgliederausweises der SKG, damit die Versicherung ihre Unterstützung bietet.


Mehr Informationen auf der Homepage der SKG.
 

Mitteilung "Der Appenzeller Sennenhund stirbt nicht aus!"

 


Mitteilung des Schweizerischen Clubs für Appenzeller Sennenhunde.

 

Communiqué de presse "Le bouvier d'appenzell de disparaitra pas!"

 


Communiqué de presse du club suisse des bouviers d'Appenzell.

 

VGAS – Verein zur Gesunderhaltung des Appenzeller Sennenhundes und der Förderung des havannabraunen Appenzellers

 


Hiermit machen wir unsere Mitglieder darauf aufmerksam, dass es sich bei obgenanntem Verein um eine Interessengemeinschaft handelt, welche eigene Interessen verfolgt und weder dem Schweizerischen Club für Appenzeller Sennenhunde noch der SKG/FCI angeschlossen ist. Der Schweizerische Club für Appenzeller Sennenhunde distanziert sich klar von diesem Verein. Gestützt auf unser Zuchtreglement, machen wir unsere Züchter und Deckrüdenhalter zudem darauf aufmerksam, dass nur angekörte Hunde miteinander verpaart werden dürfen. Es ist die Pflicht eines jeden, dafür besorgt zu sein, dass dieser Sachverhalt vorgängig einer Belegung abgeklärt wurde. Wer seinen angekörten Hund mit einem nicht angekörten Hund verpaart, muss mit Sanktionen rechnen. Nachzulesen im Zuchtreglement.

Vorstand/Zuchtkommission

 

VGAS – Association pour le maintien de la santé des Bouviers Appenzellois et pour l’encouragement au développement de l’Appenzellois brun havanne

 


Par la présente nous aimerions attirer l’attention de nos membres sur le fait qu’en ce qui concerne l’Association citée ci-dessus il s’agit d’une communauté d’intérêts, laquelle poursuit ses propres intérêts et qui ne fait partie ni du Club pour Bouviers Appenzellois ni du FCI. Le Club pour Bouviers Appenzellois se distancie clairement de cette Association. Fondés sur notre Règlement nous attirons également l’attention de nos éleveurs et de nos propriétaires de chiens de saillies sur le fait que seuls les bouviers sélectionnés officiellement pour l’élevage peuvent être accouplés ensemble. Il est donc du devoir de chacun de s’assurer que cette condition soit remplie avant l’inscription. Celui qui permet l’accouplement d’un chien sélectionné avec un qui ne l’est pas encourt des sanctions. Veuillez consulter le Règlement d’élevage.

Comité/Commission d’élevage

 

Studie über ektopische Ureteren

 


Noch läuft die Studie über ektopische Ureteren. Lassen auch Sie ihre Hündin oder ihren Rüden untersuchen!

Entgegen früherer Annahme kann auch bei einer Hündin die Harnleiter ektopisch sein, auch wenn sie nicht inkontinent ist. Daher wird jetzt sowohl beim Rüden wie auch bei der Hündin ein Ultraschall gemacht. Dabei wird der Hund leicht sediert, aber er kann immer noch laufen. Das ganze Prozedere dauert etwa 2 Stunden. Dabei wird der Hund auch gründlich untersucht, und es wird ihm Blut für die Studie abgenommen.

Ansprechperson:
Frau Bitterli.
Tierspital Zürich
Abt. Fortpflanzungsmedizin
Winterthurerstr. 260
8057 Zürich
Tel. 044 635 81 11/12

Informationen über die Studie über ektopische Ureten. am Tierspital Zürich

Bericht über ektopische Harnleiter.

Bericht über eine Teilnahme an der Studie.

 

Züchterinformationen

 


Das Institut für Genetik, Vetsuisse Fakultät Bern, sammelt Blutproben, um die Entwicklung zukünftiger Gentest zu fördern: Info-Blatt
Die Zuchtkommission ist sehr interessiert daran, dass möglichst viele Appenzeller Sennenhunde eine Blutprobe abgeben würden. Die Blutproben müssen zusammen mit einem Merkblatt eingeschickt werden. Dieses Merkblatt enthält auch Hinweise zur Einsendung der Blutproben.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Zuchtwart
.